News [last update: 07.08.2019 - sitemaker ]


Niederlage reicht zum doppelten Klassenerhalt
 

Zwar unterliegen die Kegler der SG Grün-Weiß Mehltheuer am letzten Spieltag 3:5 in Dommitzsch, doch lediglich die Meldung vom Endstand der Begegnung Freital -  Rudolstadt verhindert einen grün-weißen Punktgewinn.

 

Doch erst einmal von Anfang an. Für die Vogtländer starteten Daniel Höring und Andy Spranger erfolgreich in den Wettkampf. Den ersten Mannschaftspunkt gewann Spranger gegen David Schade, beim 2:2 hatte er mit 565:550 Kegel die Nase vorn. Ebenso 2:2 hieß es im Duell zwischen Höring (578) und Jens Günther (542). Auch hier erzielte der Spieler aus Mehltheuer mehr Kegel und das beste Ergebnis in Reihen der Grün-Weißen. 2:0 für die SGM bei 51 Kegel Vorsprung.

 

In Durchgang #2 traf Thomas Großer auf Alexander Rudolf, während Lutz Möckel ins Duell mit Lars Günther musste. Möckel lag vor dem letzten Satz 1:2 im Hintertreffen, er musste also gewinnen und 11 Kegel Rückstand aufholen. Er gewann den letzten Satz und nahm Günther 14 Kegel ab. 2:2 Satzpunkte und 563:560 Kegel hatten den dritten Mannschaftspunkt für die Grün-Weißen zur Folge. Gegen einen glänzend aufgelegten und Tagesbestwert spielenden Rudolf blieb Großer nur ein 1:3 (534:592). 3:1 Mannschaftspunkte für die SG Grün-Weiß, doch die Gastgeber führten nun mit 4 Kegel.

 

Zum Minimalziel Unentschieden fehlte also nur noch ein Duellsieg, diesen sollten Alexander Kelz oder Dirk Lorenz einfahren. Lorenz musste gegen den ebenfalls Tagesbest spielenden Rico Wiesner antreten und zog mit 1:3 (558:592) den Kürzeren. Besser schaute es da bei Kelz aus, zumindest solang bis das Ergebnis zwischen Freital und Rudolstadt bekannt wurde. Da die Begegnung bereits eine Stunde eher begann und demzufolge die Rudolstädter Niederlage auch eher bekannt wurde, hatte der Spielausgang der Grün-Weißen nur noch wenig Relevanz. Sein Duell gegen Stefan Holike endete 1,5:2,5 (574:552), doch so deutlich wurde es nur durch den letzten Satz. Da hatten die Grün-Weißen den direkten Klassenerhalt bereits gesichert.

 

Bei 3 Duellsiegen sollte die Kegelwertung die Entscheidung bringen. Mit 3410:3350 mussten die Gastgeber schon die mit Abstand beste Leistung der Saison abrufen, um die Vogtländer in die Knie zu zwingen. Mit einer solchen Leistung in den anderen Heimspielen hätten die Nordsachsen nichts, aber auch wirklich gar nichts, mit dem Abstieg zu tun gehabt!

 

Die SG Mehltheuer belegt auch nach dem letzten Spieltag den 6. Tabellenplatz und spielt in der kommenden Saison wieder in der 2. Bundesliga. Dank des Klassenerhalts der 1. Mannschaft, verbleibt auch die zweite Mannschaft in der Verbandsliga Sachsen. Mehltheuer II wäre bei einem Abstieg von Mehltheuer I Zwangsabsteiger in die 2. Verbandsliga gewesen.

 

Das Spieljahr ist für die Grün-Weißen noch nicht beendet. Am kommenden Wochenende hat man beim Auftritt in Hirschau die Chance auf das Final-Four des DKBC-Pokals.


 
Krause, Stefan - 17.03.2019
 
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