News [last update: 22.05.2019 - sitemaker ]


Grün-Weiß liefert teilweise
 

Der erste von zwei vorgenommenen Siegen ist eingefahren. Im Duell mit dem KSV 1991 Freital setzen sich die Kegler der SG Grün-Weiß Mehltheuer 5:3 durch, lassen aber den einen oder anderen Mannschaftspunkt liegen.

 

Aber von Anfang an, denn Daniel Höring und Thomas Großer starteten für die Grün-Weißen in die Begegnung. Beide schnappten sich mit jeweils 3:1 den Mannschaftspunkt. Großer gewann gegen den ehemaligen U18 Nationalspieler und Teilnehmer der WM 2017 Lucas Dietze (600:580), während Höring nebenan Frank Gonzales Fresnedo besiegte (619:591). 2:0 für die SG Grün-Weiß und 48 Kegel Vorsprung.

 

Im Mittelpaar fiel dank Gerald Woith, Ersatzspieler aus der 2. Mannschaft, und Andy Spranger die Vorentscheidung für den Sieg. Durch ein überragendes 4:0 über Ralf Jordan (556) kassierte Spranger, mit dem Tagesbestwert von 633 Kegel, den dritten Mannschaftspunkt ein. Im Duell mit Sven Keil hatte Woith zwar mit 1:3 das Nachsehen, doch bei 575:605 Kegel büßte er nicht zu viele Kegel ein. Bei nun 95 Kegel Vorsprung und 3 zu 1 Mannschaftspunkten war das Spiel nur theoretisch noch offen.

 

Denn dafür hätten Stefan Großer und Alexander Kelz einen rabenschwarzen Tag erwischen und ihre Gegner über sich hinauswachsen müssen. Kelz lieferte sich mit Chris Vollert ein spannendes Duell, doch der Schlussspurt des Grün-Weißen reichte nicht aus um Vollert noch zu übertrumpfen. Beim 2:2 ging der fällige Mannschaftspunkt mit 616:617 Kegel an den Freitaler. Auch Großer musste sich geschlagen geben. Da es vor dem letzten Satz gegen Michael Kubitz 1,5:1,5 Stand, sollte der vierte Satz die Entscheidung bringen. Hier sicherte sich Kubitz mit 179 Kegel den Satzpunkt und den Sieg. Letztendlich lautet das Ergebnis 1,5:2,5 bei 595:602 Kegel.

 

Dank dreier Duellsiege und der Gesamtkegelwertung von sehr starken 3638:3551 gewinnt die SG Grün-Weiß Mehltheuer 5:3.

 

In Tabelle klettern die Grün-Weißen mit 17:17 Punkten und 67,5 Mannschaftspunkten auf Rang #6, gefolgt vom ESV Lok Rudolstadt (16:18, 68,5) und dem KTV Zeulenroda (15:19, 64). Damit fällt die Entscheidung über den ungeliebten 8. Platz, aktuell ein Abstiegsplatz, am letzten Spieltag.

 

Dieser steht bereits am kommenden Wochenende auf dem Programm, die Grün-Weißen reisen dann zum Schlusslicht Dommitzscher KC.


 
Krause, Stefan - 10.03.2019
 
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