News [last update: 18.03.2019 - sitemaker ]


Im Erzgebirge ohne Erfolg
 

Im Nachholspiel und zugleich ersten Punktspiel im neuen Jahr durfte die Zweite nach Stollberg zu dessen ebenfalls zweiten Mannschaft reisen. In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel musste man sich am Ende dann doch einer recht eindeutigen 2:6 Niederlage zufrieden geben.

Im Startpaar unterstütze heute Matthias Krause aus der Dritten Gerald Woith. Gerald startete gegen Andreas Maurer stark, verlor dann auf seiner dritten Bahn etwas den roten Faden. Mit 2:2 bei 572:561 sicherte er am Ende dennoch den ersten Punkt für Grün-Weiß. Matthias traf auf Chris Georgi, einem spielberechtigten Spieler aus der Stollberger ersten Mannschaft. Der Ersatzmann spielte eine starke Partie, lediglich die letzte Bahn wollte nicht ganz gelingen. Beim 0,5:3,5 erzielte Matthias bei 562:595 ein gutes Resultat.

Den Mitteldurchgang dekorierten heute Marco Seitz und Stefan Krause. Marco zeigte gegen Tim Kieß eine starke Vorstellung. Mit seiner letzten Bahn 4 konnte er sich dann jedoch nicht anfreunden, sodass er bei „nur“ 580:537 hängen blieb. Sein Duell endete mit 3:1 und einen weiteren Punkt für die Gäste. Stefan fand heute kaum zu seinem Spiel, gegen René Köhler war kein Stich zu holen. Mit einer guten letzten Bahn endete sein Spiel zum 1:3. Bei 515:581 war dies dann aber eine eindeutige Sache.

Zum Schluss versuchten Stefan Großer und Stefan Frauendorf doch noch etwas Zählbares für die Tabelle herauszuholen. Doch bald zeigte sich, dass es beim Versuch bleiben sollte. Zum Einen traf Frauendorfs Gegner Rico Kämpe ausgezeichnet und zum Anderen kam Großer gegen Jörg Geißler nicht richtig in Fahrt. Im Duell Frauendorf gegen Kämpe konnte sich der Mehltheuerer trotz konstant guten Wurfserien nur zu einem 1:3 kämpfen. Bei 583:598 wurden jeweils die Teambestwerte aufgestellt. Großer schleppte sich nebenan mit 546:561 zu einem 2:2 Unentschieden.

Mit 2:4 Punkten aus den Duellen hätte die Gesamtkegelwertung ein Unentschieden bringen können, bei 3358:3433 war dies dann aber unmöglich. Mit dem finalen 2:6 bleibt man im Mittelfeld der Tabelle. In zwei Wochen geht es nach Zwickau zu einem weiteren Auswärtsspiel, bei dem wir alle wieder versuchen ansprechende Leistungen auf die Platte zu zaubern. Nur dann kann man vielleicht wieder mit etwas Zählbarem im Gepäck nach Hause fahren.


 
Großer, Stefan - 06.01.2019
 
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