News [last update: 16.12.2018 - sitemaker ]


Grün-Weiß kann nur zusehen und staunen
 

Er hat es schon wieder getan! Alexander Conrad gelingt im Spiel der SG Grün-Weiß Mehltheuer beim SV Wernburg sein !dritter! 700er und lässt die 5:3 Niederlage fast schon unwichtig erscheinen. Die Grün-Weißen zählen nun wohl endgültig zu Conrads Lieblingsgegnern, denn 2 seiner 3 700er gelangen ihm gegen die Vogtländer.

 

Kapitän Lutz Möckel setzte dieses Mal auf seine gewohnte Aufstellung und schickte Thomas Großer sowie Daniel Höring ins Rennen. Höring startete sehr schlecht und handelte sich sofort einen großen Rückstand von 45 Kegel ein. Doch er kämpfte sich gegen Christian Zeh zurück ins Spiel und bezwang den Wernburger 1:3 (597:601). Im Duell mit Manuel Hopfe erwischte Großer keinen guten Tag. Er musste sich dem Kapitän der Gastgeber 3:1 (620:549) geschlagen geben. 1:1 nach Mannschaftspunkten, aber bereits 63 Kegel Rückstand.

 

Dirk Lorenz und Andy Spranger machten sich im zweiten Durchgang ans Werk. Lorenz verlor die ersten beiden Sätze knapp, hatte Martin Müller dann aber nicht mehr viel entgegenzusetzen. Das Duell entschied Müller glatt mit 4:0 (586:542) für sich. Besser machte es Spranger. Er verlor zwar den ersten Satz gegen Sven Borowski (577), setzte sich am Ende aber mit 613 Kegel und 1:3 nach Sätzen durch. Nun 71 Kegel Rückstand bei 2:2 Mannschaftspunkten.

 

Vor einer äußerst schweren Aufgabe standen nun Alexander Kelz und Lutz Möckel. Kelz lag 2:0 im Hintertreffen, doch er biss sich zurück ins Spiel, glich gegen Andrej Maak noch zum 2:2 aus und schnappte sich mit 585:589 Kegel den fälligen Mannschaftspunkt. Das eigentliche Highlight dieser Begegnung spielte sich aber im Duell zwischen Lutz Möckel und Alexander Conrad ab. Möckel, an diesem Tag der beste Grün-Weiße, lieferte sich ein tolles Duell mit Conrad, auch wenn dieses am Ende 3:1 zu Gunsten des Wernburgers ausfiel. Besonders der dritte Satz sollte hier Erwähnung finden, denn in diesem Schlagabtausch ging der Satzpunkt mit 178:180 Kegel an den vogtländischen Grün-Weißen. Möckel spielte mit 614 Holz ein bärenstarkes Spiel, doch Conrad schraubte den Bahnrekord auf 711 Kegel. Kurz und knapp, der Wahnsinn!

 

Bei jeweils 3 Duellsiegen musste die Kegelwertung die Entscheidung bringen. Hier hatten die thüringischen Grün-Weißen mit 3672:3508 Kegel deutlich die Nase vorn und kürten sich zum verdienten 5:3 Sieger.

 

Die Gastgeber spielten einer starke Begegnung und allen voran Alexander Conrad ließ erneut gegen die Mehltheuerer Kegler sein Können aufblitzen. Alex, wir verneigen uns vor dir! Für die Vogtländer wäre maximal ein Unentschieden möglich gewesen, dafür hätte man aber eine bessere Leistung anbieten müssen. Am Ende bedeutet diese Niederlage aber trotzdem wieder 3 wichtige Mannschaftspunkte für die Tabelle.

 

In genau dieser verharrt die SG Mehltheuer mit 4:8 Punkten auf Rang 7, doch täuscht diese Tabelle etwas, denn das Möckel-Team hat erst 2 Heimspiele aber bereits 4 Begegnungen in der Fremde absolviert. Der SV Wernburg macht trotz Sieg keinen Sprung nach oben und bleibt Vierter.

 

Bereits am kommenden Wochenende heißt es gegen den Tabellenachten, den ESV Lok Rudolstadt, zu punkten.


 
Krause, Stefan - 21.10.2018
 
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