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Nichts zu holen in Dommitzsch
 

Ohne etwas Zählbares und mit einer enttäuschenden 0:8 Niederlage kehrten die Kegler der SG Grün-Weiß Mehltheuer aus Dommitzsch zurück ins Vogtland.

Den Anfang machten erneut Daniel Höring und Lutz Möckel. Lutz lief schnell einen 0:2 Rückstand hinterher. Trotzdem erkämpfte er sich noch den 2:2 Ausgleich. Der Mannschaftspunkt aber ging mit 558:543 an seinen Gegner Jens Günther. Daniel (545) unterlag David Schade (558) 1,5:3,5 und konnte ebenso keinen Mannschaftspunkt erringen.

Mit einem 0:2 und 26 Kegel Rückstand machten sich Dirk Lorenz und Thomas Großer ans Werk. Dirk hatte gegen seinen ehemaligen Leipziger Teamkollegen Alexander Rudolf einen schweren Stand. Der Mannschaftspunkt ging beim 1:3 und 530:594 auch auf das Konto des DKC. Thomas führte bereits 2:0, musste dann aber zusehen, wie Stefan Holike den Ausgleich markierte und ihn mit 538:523 nach Kegeln doch noch überflügelte. Mit einem 4:0 nach Mannschaftspunkten und über 100 Kegel Rückstand waren die Messen bereits gelesen, auch wenn in der Theorie noch ein Unentschieden machbar gewesen wäre.

Für Alexander Kelz und Florian Lamprecht hieß die Aufgabe Schadenbegrenzung, aber selbst diese wollte nicht gelingen. Alexander lieferte sich mit Lars Günther ein Duell auf Augenhöhe. Beim 2:2 (546:540) ging der Mannschaftspunkt natürlich nicht auf Konto der Grün-Weißen. Komplett auf verlorenem Posten war Florian im Wettstreit mit Rico Wiesner. Bei Wiesners Einzelbahnrekord lautete das Ergebnis 0:4 und 497:603.

In 6 Duellen sammelten die Nordsachsen auch 6 Mannschaftspunkte ein. Zusätzlich sicherte sich der DKC 77 mit 3395:3178 die beiden Punkte aus der Kegelwertung und einen neuen Mannschaftsbahnrekord.

Gegen die beste Dommitzscher Heimleistung dieser Saison, inklusive der beiden Bahnrekorde, hatten die Kegler aus Mehltheuer nichts entgegen zu setzen. Über die Fallergebnisse konnten sowohl die Kegler beider Teams als auch die souverän leitende Schiedsrichterin oftmals nur den Kopf schütteln. Während in den entscheidenden Würfen die Kegel für die Gastgeber wie von Zauberhand umfielen, so bleiben diese bei den Gästen wie angeklebt stehen. Mit etwas mehr Glück wäre sicherlich eine 2:6 Niederlage möglich gewesen, aber dafür hatte der Spielplan wohl den falschen Tag vorgegeben.

Die Grün-Weißen haben nun wieder ein Wochenende spielfrei um Kräfte zu mobilisieren und an den eigenen Schwächen zu arbeiten. Die Hinrunde beendet man mit einem 3. Platz und möchte auch in der Rückrunde nicht mit der Abstiegszone in Kontakt kommen.

Zum Start der Rückrunde reist man am 12.12.15 zur zweiten Vertretung des TSV 90 Zwickau.


 
Krause, Stefan - 29.11.2015
 
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