News [last update: 19.09.2017 - sitemaker ]


Unnötige Niederlage gegen Elsterwerda
 

Am Samstag verloren die Kegler der SG Grün-Weiß Mehltheuer das Heimspiel gegen die sympathischen Gäste vom ESV Lok Elsterwerda mit 5 zu 3. Durch diese unnötige Niederlage wird der Abstiegskampf wieder spannend.

 

Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Lutz Möckel starten diesmal Daniel Höring und Andy Spranger in die Partie. Spranger hatte gegen einen bärenstarken Uwe Scheibe nichts entgegen zu setzen und wurde mit 559 zu 636 und 0 Satzgewinnen abserviert. Daniel Höring hatte im ersten Satz seinen Gegner Frank-Rüdiger Beier sicher im Griff. Verletzungsbedingt musste sich Beier im 2. Satz gegen Heiko Jach auswechseln lassen. Jach war sofort im Spiel und Höring konnte ihm nicht folgen, verlor alle weiteren 3 Sätze und unterlag auch in der Kegelwertung mit 573 zu 605. Somit ging auch dieser Mannschaftspunkt an die Lok.

Mit 109 Kegel Rückstand und einem 0:2 nach Mannschaftspunkten machen sich Thomas Großer und Dirk Lorenz daran diesen wett zumachen. Dirk konnte seine ersten beiden Sätze sicher gegen seinen Gegner Stefan Kläber erspielen. Dieser wurde im 3. Satz durch Joachim Richter ersetzt. Dies gab Lorenz' Spiel einen Bruch. Richter konnte sich den 3 Satz deutlich sichern. Im 4. Satz zeigte wieder Dirk was in Ihm steckt und holte mit 589 zu 533 und 3:1 Satzpunkten den ersten Mannschaftspunkt für Grün-Weiß. Ein Duell auf Augenhöhe lieferten sich Thomas Großer und Robert Groschopp. Die Führung in dieser Partie wechselte ständig. Beide konnte sich jeweils 2 Satzpunkte sichern, da sich aber Groschopp mit 565 zu 556 die Kegelwertung sicherte ging auch dieser Mannschaftspunkt an die Eisenbahner.

Das Schlusspaar mit Alexander Kelz gegen Benjamin Kube und Florian Lamprecht gegen Martin Exner hatte nun die Aufgabe beide Duelle zu gewinnen und den Kegelrückstand von 62 Holz zu eliminieren. Beide starten sehr gut und konnten sich jeweils den ersten Satz sichern und mehr als die Hälfte des Kegelrückstands wettmachen. Kelz konnte sich auch den 2. Satz sichern welchen Lamprecht knapp abgeben musste. Den 3. Satz konnte beide für sich entscheiden. Kelz hatte somit den Mannschaftspunkt sicher. Erstmals in die Begegnung konnte Mehltheuer auch in der Kegelwertung in Führung gehen. Im entscheiden 4. Satz zeigten beide Lok Kegler was in Ihnen steckt . Lamprecht und Kelz konnten dem Tempo nicht folgen. Lamprecht setzte sich mit 2:2 Satzpunkten und 583:564 Kegel gegen Exner durch. Klez konnte sein Spiel mit 3:1 und 562:540 gewinnen.

 

Nach Duellen stand es 3:3. Da sich aber Elsterwerda in der Kegelwertung mit 3443 zu 3422 durchsetzen konnte gingen weitere 2 Punkte auf das Konto der ESV’ler, welche zum Endstand von 5:3 führten.

 

Jetzt heißt es für die Männer um Lutz Möckel das nächste schwere Auswärtsspiel in Senftenberg für sich zu entscheiden um im Thema Klassenerhalt einen großen Sprung zu machen.


 
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Lamprecht, Florian - 22.02.2015
 
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