News [last update: 25.06.2017 - sitemaker ]


Mehltheuer II im Eiltempo zum nächsten Sieg
 

Im vorletzten Spiel des Jahres empfang die zweite Mannschaft der SG Grün-Weiß Mehltheuer den Lößnitzer SV 1847 auf heimischer Bahn. Nach anfänglicher Gegenwehr setzte sich Grün-Weiß dann doch deutlich mit 5672 : 5503 durch.

Spranger mit Sensation

Im Startpaar begannen wie gehabt Gerald Woith und Andy Spranger das Spiel. Woith konnte sich heute nur mit den Vollen anfreunden, dies aber ausgezeichnet (669 Volle). Bei den Abräumern wollte der Knoten einfach nicht platzen. Seine erzielten 945 sind aber keinesfalls zu verachten. Spranger lieferte sich währenddessen mit dem Lößnitzer Stieberger einen klasse Kampf. Nach ca. 195 gespielten Kugeln leuchtete dann bei Spranger die sehr selten benutzte „1“ an der vierten Stelle seines Einzelergebnisses auf. Als er dann fertig war, bewunderte jeder seine sensationellen 1016 Leistungspunkte. Dabei übertraf er heute die nicht oft erreichte 1000er Traummarke erstmals im Punktspiel. Auf Auf der Nachbarbahn erkämpfte sich sein erst 17-jähriger Gegenspieler ebenfalls klasse 980.

Mit 88 Zählern in Front waren nun Stefan Krause und Florian Lamprecht an der Reihe. Krause spielte eine solide Partie und kam entkräftet mit exakt 900 ins Ziel. Da Stefan Frauendorf gestern bei der Ersten gespielt hat und Florian Lamprecht aussetzte, durfte dieser heute in der Zweiten an den Start gehen. Ihm ereilte das gleiche Schicksal wie Woith im Durchgang zuvor: Bombastische Volle und unglückliche Abräumer. Am Ende machte für ihn die Anzeige bei 926 Feierabend. Das Plus verdoppelte sich währenddessen auf nun 175.

Dieses über die Runden zu bringen war nun die Aufgabe für Ronny Seidl und Stefan Großer. Beide starteten ausgeglichen und büßten erst einmal 50 Holz ein, was hauptsächlich dem Lößnitzer Spfrd. Mosel (am Ende 976) zu verdanken ist. Seidl explodierte dann förmlich bei seinen dritten Abräumern in Form eines 9er-Hagels. Im weiteren Spielverlauf war er dann nicht mehr zu bremsen, sodass er die letzten beiden Bahnen über 500 erzielte und sein Ergebnis auf 971 hochschraubte. Großer hingegen verwehrte sich einer solchen „Explosion“ und spielte schön brav weiter. Am Ende begnügte er sich mit 914.

Unsere eigentliche Stärke in dieser Spielzeit, die mannschaftliche Geschlossenheit, war zwar heute zumindest bei den Kegelergebnissen kaum zu erkennen. Aber dank der beiden Topresultate wurde dennoch erneut ein hohes Heimresultat erreicht. Bereits nächste Woche folgt das nächste Heimspiel und zugleich letzte Punktspiel für 2014. Ab 9.00 Uhr rollen dann gegen die Sportfreunde aus Johanngeorgenstadt die Kugeln.


 
Großer, Stefan - 07.12.2014
 
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