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Sieg gegen Kellerkind
 

Am 11. Spieltag der 2. Bundesliga gewinnt die SG Grün-Weiß Mehltheuer mit 6,5:1,5 gegen den ESV Roßlau 1951.

Unverändert starteten Daniel Höring und Lutz Möckel in den Wettkampf. Möckel ließ dem Duo Andreas Duttenhofer / Henry Hennig (537) beim 4:0 keine Chance. Er sammelte den ersten Mannschaftspunkt für Grün-Weiß ein und erzielte auch den Tagesbestwert. Höring legte los wie die Feuerwehr, unterlag aber in den beiden folgenden Sätzen sehr knapp. Im letzten Satz schaffte er aber noch das 2:2. Da er mit 600 Holz deutlich mehr Kegel als Jens Sobeck (557) zu Fall brachte, führte Mehltheuer nun mit 2:0.

Im Mittelpaar stand Thomas Großer wieder an der Seite von Dirk Lorenz. Großer (537), er fehlte krankheitsbedingt gegen Leitzkau, musste sich Matthias Pawlyk (579) 1:3 geschlagen geben. Für ihn heißt es nun den Kopf nicht hängen zu lassen und in der Rückrunde, am Besten gleich gegen Auma, zu punkten. 2:1 für die Gastgeber. Erstaunlicher Weise gewann Lorenz den ersten Satz. Die Sätze zwei und drei sicherte sich dann Ron Seidel. Lorenz konnte im letzten Satz aber nochmals alle Kräfte mobilisieren und sich das 2:2 erkämpfen. Da er 578 und Seidel 565 Kegel erzielte, zeigte die Anzeige nun 3:1 für die Hausherren.

Die Aufgabe in den beiden finalen Duellen war nun klar. Entweder wird mindestens ein Duell gewonnen oder der Vorsprung von 79 Holz über das Ziel gerettet. Neben Alexander Kelz machte sich Stefan Frauendorf daran diese Aufgabe zu erfüllen. In einem überaus spannenden Duell spielte Frauendorf 2:2 gegen Frank Pahlisch. Er sicherte den Mannschaftspunkt mit 542 zu 540 Kegel. Ebenfalls 2:2 endete das Duell zwischen Kelz und Sebastian Völkel. Da aber beide Spieler 573 Kegel erspielten, wurde der Mannschaftspunkt geteilt. 0,5 für Grün-Weiß, 0,5 für Roßlau. So stand es nach den 6 Duellen 4,5:1,5.

In der Kegelwertung setzten sich die Gastgeber mit 3432:3353 durch und erhielten die beiden Mannschaftspunkte zu 6,5:1,5 Endstand.

Nach der ersten Hinrunde in der 2. Bundesliga belegen die Vogtländer den 4. Tabellenplatz. Ohne Pause geht es sofort mit der Rückrunde weiter. Am kommenden Wochenende reist die Mannschaft zum Vogtlandderby nach Auma. Als Reise kann man die kürzeste Strecke der Saison von 25 Kilometern wohl eher nicht bezeichnen. Die Grün-Weißen schmerzt die unnötige Niederlage aus dem Hinspiel noch sehr. Die Mannschaft hofft deshalb auf zahlreiche Unterstützung der Fans beim Projekt Revanche. Achtung Anwurf der Begegnung ist erst 14 Uhr!


 
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Krause, Stefan - 07.12.2014
 
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