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Neuauflage des „Aufstiegskrimis 2013“
 

Zum vorletzten Hinrundenspiel empfang die zweite Mannschaft der SG Grün-Weiß Mehltheuer die Sportfreunde des KC Gut Holz Adorf. Nach einem bis zur letzten Kugel spannenden Spiel setzten sich die Gastgeber mit 5675 : 5635 gegen die Obervogtländer durch.

Zu Beginn kämpften wie gewohnt Gerald Woith und Andy Spranger um jedes Holz, beide wollten ihren nachfolgenden Teamkameraden schließlich ein paar Pluspunkte mit auf den Weg geben. Spranger hatte zwar auf seiner ersten Bahn Schwierigkeiten, startete dann wieder auf seiner zweiten Wurfserie voll durch. Am Ende erspielte er sich sehr gute 957. Woith auch mit leichter Anfangsflaute steigerte sich im Laufe immer mehr auf ebenfalls gute 941 Kegel. Ihr Vorhaben erfüllten beide, denn sie  erspielten ein Plus von 44 Punkten, wobei die Gäste mit Spfrd. Martin (960) das aktuelle Topresultat zu verbuchen haben.

Im Mittelpaar ging es spannend weiter. Stefan Krause und Stefan Großer wollten nun an die bereits gespielten Leitungen anknüpfen. Krause gelang dies sehr gut. Er spielte ausgeglichen, leistete sich zwar mit die meisten Fehlwürfe, was er jedoch durch sensationelles Spiel in die Vollen wieder wettmachte. Teamkamerad Großer zeigte währenddessen lediglich eine magere Vorstellung. Er fand heute keine Einstellung zur Bahn. Zwar waren die Abräumer passabel, aber die Vollen ein Graus. In Summe erspielten Krause mit 970 und Großer mit 911 somit weniger als die Adorfer, die mit 908 und 987 von Spfrd. Scholz an Boden gut machten.

Mit nun plus 30 schickte Grün-Weiß Stefan Frauendorf und Ronny Seidl ins Rennen. Da Adorf mit Wolf und Piesendel ebenfalls zwei starke Kegler dagegen setzte, rechnete man ab jetzt mit einem hochgradig umkämpften Spielausgang, denn 30 Punkte Vorsprung sind auf unserer Bahn quasi nichts. Frauendorf tat sich heute auch schwer, fand wie Teamkamerad Großer keinen richtigen Draht zu seinem Spiel. Dank eines starken dritten Durchgangs erkämpfte er sich noch 930 Kegel. Bei Seidl hingegen lief es über seine gesamte Partie besser. Ohne wenn und aber erspielte er mit klasse 966  das zweitbeste Grün-Weiße Resultat. Dies war notwendig, denn die Adorfer hielten mit 947 und 939 kräftig dagegen, waren zwischenzeitlich sogar öfters in Front.

Puh, wieder ein klasse Kampf gegen Adorf mit einem glücklicheren Ende für die Gastgeber. Nichtsdestotrotz muss man den Adorfern großen Respekt zollen, da sie eine bärenstarke Leistung auf den Bahnen im Holzfäller ablieferten, von der einige Landesligavertreter in der Vergangenheit (vergangene Spielzeiten unserer Ersten) nur hätten träumen können.

Durch diesen Sieg festigt man die Tabellenspitze mit 12:0 Punkten weiter, lediglich Reinsdorf stellt mit 10:2 Punkten den direkten Verfolger  vor Adorf (8:4) dar. Nächsten Sonntag folgt dann ein schweres Auswärtsspiel an der tschechischen Grenze, man ist in Breitenbrunn zu Gast gegen Raschau-Markersbach.


 
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Großer, Stefan - 09.11.2014
 
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