News [last update: 19.11.2017 - sitemaker ]


Zuhause von Gästen überrollt
 

Im Rückspiel zwischen der SG Grün-Weiß Mehltheuer II und dem ESV Zschorlau sah die Zweite gegen die schon vorher stark einzuschätzenden Erzgebirger am viertletzten Spieltag kein Land. Mit über 100 Zählern Rückstand konnte Grün-Weiß lediglich ein 2:6 erzielen.

Schon nach dem Startpaar lag man kräftig zurück. Dies lag aber keinesfalls an Gerald Woith und Andy Spranger, sondern vielmehr an den Gegenspielern Jan Riedel und Chris Georgi, welche mit 616 und 637 gleich zwei Topergebnisse auf die Bahnen zauberten. Gerald (548) gewann zwar gegen Riedel die erste Bahn hauchdünn, doch der Zschorlauer fand anschließend eindrucksvoll in seine Partie und gewann 3:1, während es bei Gerald heute in den Abräumern einfach nicht so laufen wollte. Andy erspielte mit 595 das beste Mehltheuerer Ergebnis, musste sich jedoch auch mit einem 1:3 abfinden.

Im Mittelpaar hießen die nächsten Duelle Ronny Seidl gegen Bernard Rietschel und Stefan Krause gegen Stephan Thomalla. Beflügelt vom Startpaar spielten die Gäste auch hier weiter gut auf. Ronny musste bei 575:577 bis zur letzten Kugel zittern, da er sich auf der letzten Bahn ein Unentschieden erkämpfte, was ihm zu einem 2,5:1,5 verhalf und somit den ersten Mannschaftspunkt fürs Team bedeutete. Stefan kämpfte sich auf den letzten beiden Bahnen wieder an seinen Gegenüber heran, bei 2:2 und 558:582 behielt Thomalla dann doch die Oberhand.

Im Schlusspaar müsste nun ein Wunder geschehen, denn es müssten 2 Mannschaftspunkte her und 139 Kegel egalisiert werden, im Normalfall quasi unmöglich. Dennoch machten sich Stefan Großer gegen Sven Bretschneider und Stefan Frauendorf gegen Jens Warschau ans Werk. Großer gewann zwar 4:0, spielte aber erst die letzten beiden Sätze ordentlich, während Frauendorf besser begann. Dieser musste sich dann die letzten beiden Wurfserien gegen den immer stärker spielenden Zschorlauer geschlagen geben und unterlag so 1:3. Trotz zweier solider Resultate (586 und 580) auf Mehltheuerer Seite schmolz der Rückstand nur unwesentlich gegen 531 und 609 von den Gästen.

Mit 3439:3552 erspielte sich die Zweite mit einer eher zähen Leistung die erste Heimniederlage in dieser Saison. Die Zschorlauer hingegen waren von Beginn an förmlich in einem Rausch und zogen dies bis zum Schluss durch. Da der USC Leipzig heute auswärts gewann liegt man nun punktgleich mit den Erzgebirgern drei Punkte hinter den Messestädtern. Bei den noch ausstehenden Spielen sieht es momentan nicht so aus, als könnten die Leipziger noch eingeholt werden, aber wir werden dennoch alles versuchen dran zu bleiben. Es geht ja nun noch zumindest um Platz zwei!

Depression

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Großer, Stefan - 05.03.2017
 
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